Klingende Sprache und alte Mythen in neuem Licht - ein Interview mit Thea Dorn

Sabine Blackmore und Thomas Hummitzsch von intellectures interviewten Thea Dorn im Berliner Café Einstein und stellten Fragen zu ihrem Roman „Die Unglückseligen“ und den Produktionsbedingungen im Literaturbetrieb. Herausgekommen ist eine spannende Konversation über den Roman, alte Mythen und neue Adaptionen, die Gefahren der Philosophie und das Rettungspotential des Schreibens, mutige Erzähltechniken und Lesungen, die die Sprache zum Klingen bringen.

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"fascination with the fleeting moment" - an interview with 'poetry issues' creator Maria Exarchou

Maria Exarchou is a translator, writer and artist who has lived in Greece, Germany and the Netherlands. She created poetry issues: crossover poetry publications that can be discovered in some European bookshops or art spaces (or ordered via Maria, see below). Sabine Blackmore interviewed her for Litdocs.

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„My skill, you understand, is only this“

Am Dienstag Abend fand die erste „Literary Field Kaleidoscope“ -Lesung in Berlin am Großbritannien-Zentrum der HU Berlin statt. Zu Gast war die hierzulande (noch) unbekannte Dichterin Frances Leviston aus Durham, England, die mit ihren Gedichten und ihrer Vortragskunst das ganze Publikum in ihren Bann zog. Und Dank des Büchertischs der Marga Schoeller Bücherstube konnten die Zuhörerinnen und Zuhörer auch gleich das ein oder andere Exemplar mit nach Hause nehmen!
SvL

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Und heute zum letzten Mal, wenn auch zwischen Zoo und Bellevue: eine fleißige Leserin. Was lesen Sie? „Ich lese „Die Listensammlerin“ von Lena Gorelik.“ Wie gefällt es Ihnen? „Wirklich gut. Das Buch bildet einen spannenden Bogen zwischen Historie und Gegenwart – und die Protagonistin ist komplett durchgeknallt. Die hat eine schöne Meise 😀." @rowohltverlag #berlinreads

SB

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Heute mit mir an Bord: eine Berlin-Krimileserin. Was lesen Sie? „Ich lese den 5. Band von Volker Kutschers historischer Berlin-Krimireihe, „Märzgefallene“.“ Wie gefällt es Ihnen? „Ich habe schon die anderen Bände verschlungen. Es gefällt mir gut, dass es in Berlin spielt, man kennt die Plätze & Orte. Es beschreibt spielerisch die Zeit des Umbruchs zum Nationalsozialismus, ohne belehrend zu wirken. Und es ist zumal eine spannende Kriminalgeschichte.“ #berlinreads @kiwi_verlag

SB