„My skill, you understand, is only this“

Am Dienstag Abend fand die erste „Literary Field Kaleidoscope“ -Lesung in Berlin am Großbritannien-Zentrum der HU Berlin statt. Zu Gast war die hierzulande (noch) unbekannte Dichterin Frances Leviston aus Durham, England, die mit ihren Gedichten und ihrer Vortragskunst das ganze Publikum in ihren Bann zog. Und Dank des Büchertischs der Marga Schoeller Bücherstube konnten die Zuhörerinnen und Zuhörer auch gleich das ein oder andere Exemplar mit nach Hause nehmen!
SvL

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Und heute zum letzten Mal, wenn auch zwischen Zoo und Bellevue: eine fleißige Leserin. Was lesen Sie? „Ich lese „Die Listensammlerin“ von Lena Gorelik.“ Wie gefällt es Ihnen? „Wirklich gut. Das Buch bildet einen spannenden Bogen zwischen Historie und Gegenwart – und die Protagonistin ist komplett durchgeknallt. Die hat eine schöne Meise 😀." @rowohltverlag #berlinreads

SB

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Heute mit mir an Bord: eine Berlin-Krimileserin. Was lesen Sie? „Ich lese den 5. Band von Volker Kutschers historischer Berlin-Krimireihe, „Märzgefallene“.“ Wie gefällt es Ihnen? „Ich habe schon die anderen Bände verschlungen. Es gefällt mir gut, dass es in Berlin spielt, man kennt die Plätze & Orte. Es beschreibt spielerisch die Zeit des Umbruchs zum Nationalsozialismus, ohne belehrend zu wirken. Und es ist zumal eine spannende Kriminalgeschichte.“ #berlinreads @kiwi_verlag

SB

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Und wieder ist es Montag. Und wieder mache ich mich auf, jemanden mit einem Buch in der Hand in der S-Bahn anzusprechen und zu fotografieren. Und wieder ist es bezaubernd.
Was lesen Sie? „ Ich lese „Pour que tu ne te perdes dans le quartier“ von Patrick Modiano .“ Wie gefällt es Ihnen? „Gut. Es ist halt auf Französisch, deshalb ist es manchmal schwieriger zu verstehen. Ich habe von dem Autor schon ein anderes Buch gelesen – und es gefällt mir sehr gut. Es spielt in Paris, wo ich auch ein Zeit lang gewohnt habe und man erkennt viele Orte wieder.“ @folio_livres #berlinreads

SB

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Heute Morgen zwischen Bellevue und Friedrichstraße treffe ich auf S. und Dörte Hansens „Altes Land“. Es entspinnt sich ein Zwiegespräch über zeitgenössische deutsche Literatur. Zwei Stationen sind einfach zu kurz.
Wie gefällt es Ihnen? „Ich bin ganz berührt von der Schlichtheit der Sprache und dem nicht dramatiserenden Sprachduktus des Erzählers. Durch die kurzen plattdeutschen Sätze einzelner Charaktere, zum Beispiel, gewinnen sowohl die Erzählung selbst als auch die Sprechenden an Authentizität und verleihen dem Buch eine schlichte Schönheit. Sehr gelungen!“ #knausverlag #berlinreads

SB

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Heute Morgen treffe ich tatsächlich auf eine Litdocs-Leserin: Nicola N. Was liest Du? „Ich lese „Eine treue Frau“ von Jane Gardam.“ Wie gefällt es Dir? „Ich habe bereits das erste Buch, „Ein untadeliger“ Mann“, gelesen und fand es sehr schön. Mir gefällt der Bogen, den Jane Gardam spannt und bei dem sich viele Teile verbinden. Ihre ironisch-lakonische Art, mit der sie die Dinge beschreibt, gefällt mir sehr gut. Dadurch bleibt Vieles haften.“ @hanserliteratur

SB